Montag, 23. April 2018

Sexspielzeug, Gang Bang Sklave, dumm und Stricher - ich und meine wohl größte Veränderung

Minderwertiger Sexdreck zu sein, ist meine Position, um die ich betteln werde. An Halsband und Leine geführt, unten bedienen, Zweiloch sein dürfen, betteln um mehr, betteln um Härte, betteln um keine Gnade. Zu erkennen, immer mehr zu wollen, immer mehr gefordert zu werden.

Als Fickspielzeug habe ich mich nicht zu wehren

Putzen, kochen, für die Herrin da sein, betteln, ihre Füße zu lecken, von ihr auf Schwänze abgerichtet worden zu sein und nun auf Schwänze warten, die sie in mir verschwinden sehen will, darauf hat sie mich abgerichtet, das ist mein Sklavenleben geworden, als Stricher und Sexsklave. Weil ich von der eigenen Herrin sexuell missachtet und sexuell entwertet wurde, wird sie mich Männern überlassen, als Gang Bang Sklave, das erregt die Herrin. Gute Sklaven denken nicht, meine Löcher stimmen allem zu, was die Herrin sehen will. 

Mit genug Schläge kann ich jede Fickart bedienen

Die Herrin anbeten, zu ihren Füßen kriechen, meine Position im Leben erkennen. Ich möchte immer interessant bleiben für die Herrin, dafür werde ich alles tun, was immer sie will. Törichterweise würde ich selbst jede körperliche Modifikation gedankenlos mitmachen, nicht nur Tätowierungen, sondern jeden chirurgischen Eingriff, kaum bis keine Idee von Mitbestimmung mehr vorhanden. Die Herrin entscheidet, nun immer mehr, was ich denke, ich bin auf einem guten Weg. Ich verliere die Gedanken ans Eigene, die sexuelle Identität, Bediener zu sein, rückt immer mehr in den Vordergrund.

Ich mag es, wenn sie mich schlägt

Weniger denken steht mir gut, reden nur dann, wenn ich angesprochen werde. Redet doch mit mir, als wäre ich blöd, redet mit mir, wie mit einem dummen Tier, das ich bin. Ich durchlaufe gerade den wohl größten Veränderungsprozess durch. Geboren worden, um erniedrigt und degradiert zu werden, letztendlich, um gebrochen zu werden und in realer Versklavung zu enden. Dort wird meine Landung gerade vorbereitet. Ich bin doch schon gelandet.

Ich bin auf diesem wunderschönen Weg in meine persönliche Freiheit

Ja, ich bin Sexspielzeug und warte abgerichtet darauf, zu einem Gang Bang Sklaven zu werden. Ich kann nichts ablehnen, weil ich mich als willenloses Stück Sklavendreck sehe. Ich werde tatsächlich auf gewisse Weise dümmer und tue alles dafür, nur noch als niedere Sklavenkreatur angesehen zu werden. Mein Statussymbol ist es, an der Kette herumgereicht zu werden.

Sie hat aus mir auch eine menschliche Toilette gemacht

Ich bin Sexsklave, das ist es, was die Herrin sehen will und was ich als dummer und billiger Stricher sein will. Sie kann mich jederzeit vergewaltigen lassen, weil ich Stricher und Sklave bin. Meine Löcher sind dazu da, um gefickt zu werden, mein Gesicht ist fürs Ficken gut. Sinn und Zweck meines Lebens, ist es, nur wie ein Stricher behandelt zu werden.

Zweiloch

Ein wertloses Stück Dreck, Spermaziel, meine Fresse, mein Maul, meine Fratze, Spermaentladestation, Schläge bekommen, wenn ich nicht schlucke. Das, was daneben geht, werde ich brav auflecken. Das gesammelte Sperma eines Gang Bang Abends, ein Gefäß, das einzige Fressen für mich den Tag über. Ich möchte gut sein, gut zu vögeln, gut zu erniedrigen, gut herumgereicht werden. Ich werde als Sklave sicher ein gutes Tier abgeben. Die Drecksau in mir wird gerade geweckt und freigelassen.

Wieder vor einem Glory Hole zu landen, wer bekommt von der Herrin ein Foto davon gesendet?

Ich sehe mich wirklich so...dreckig, die Sau, der Dreck, die Herrin, ausgerechnet, die Liebe meines Lebens.

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