Sonntag, 27. Mai 2018

Entwicklung und der ewige Neustart

Jeden Tag au null gesetzt, um immer wieder von vorne anzufangen, als wäre es der erste Tag im Thema hier. Aber im Prinzip verhält es sich fast auch so, denn an jedem Tag, an dem etwas neues dazukommt, eintritt oder von der Herrin bewusst entfernt oder wiederbelebt wird, beginnt eine neue Zeit. Entwicklung. Ja, Herrin.

Jeden Preis bereit, zu zahlen.

Täglich über Los gehen

Blind lasse ich mich tätowieren, die Herrin lässt mich nach ihren Vorstellungen tätowieren, eine Körperbemalung und Kennzeichnung, die nicht wieder entfernt werden kann. Danke, Herrin.

Irreversibel im Sklavenleben angekommen

Endgültigkeit, unumkehrbar, irreversibel. Tätowiert, zieht sie mich an oder belässt mich nackt, führt mich an Halsband und Leine aus, um mich irgendwo in die Ecke zu stellen oder zu knien. Sie führt mich nicht aus, um irgendwo sexuell zu bedienen und sie stellt mich nicht an die Straße. Sie hat mir nicht "Fickzeug", "Zweiloch" oder "Schluckt Sperma" tätowieren lassen. Bitte, Herrin. 

Die Herrin lässt mich an ihren Füßen lecken, jeden Morgen, immer dann, wenn sie mich in den Pranger sperrt und auspeitscht. Ihre Füße bringen mich um den Verstand, ich bewege mich nur noch im roten Drehzahlbereich, möchte nur noch vor ihr kriechen und Sklave sein, Dreck. Die läufige Hündin, die ich bin, weggesperrt, in irgendein Loch, vegetierend, auf der Herrin Gnade warten, um wieder an ihren Füßen lecken zu dürfen - um jeden Preis. Bitte, Herrin.

SM-Ehe, SM-Leben, ihren Namen angenommen, irreversibel

Fußsklave einer Domina zu sein, mit der man ein gemeinsames Leben führt, 24/7, mit der man eine SM-Ehe führt, im Total Power Exchange, bedeutet für mich, niedere Bettelkreatur zu sein, die sich damit selbst immer wieder erniedrigt, wenn sie darum bettelt, an den Füßen der Herrin lecken zu dürfen. Fußsklave dieser Domina zu sein, sie anzubetteln, ihr um jeden Preis die Füße zu lecken, bedeutet für mich, mich auch dafür dauerhaft wegsperren zu lassen. Bitte, Herrin.

Ich gerate aus dem Gleichgewicht und möchte niemals gerettet werden, zu romantisch ist diese SM-Liebe in all ihrer Härte und meiner Veränderung. Sie ist perfekt und perfide zugleich, denn ich biete hier Dinge an, die schon längst eingetreten sind, stelle ich gerade fest, in der Überlegung, keinen Preis zu finden, der zu hoch dafür ist, Fußsklave dieser Domina sein zu dürfen. Bitte, Herrin.

Ich bin doch schon lange gar nicht mehr frei, ich vegetiere nur noch nicht zeitweise in irgendeinem Loch, jedoch an einer Kette und in einer Isolationskiste. In Zukunft wird sich wohl auch das Loch, die gemauerte Kemenate, eine Kerkerzelle, oben, in einer Ecke des Dachbodens, mehr als Ort meiner Verwahrung etablieren, auch dann, wenn die Herrin im Thema unterwegs ist. Bitte, Herrin.

Die Herrin denkt für mich, entscheidet und legt fest für mich, mittlerweile alles. Kaum noch bin ich an Entscheidungsprozessen beteiligt und auch gar nicht mehr in der Lage dazu. Die Herrin sorgt für mich und passt auf mich auf. Danke, Herrin.



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